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Brexit: Ende der Übergangsphase

  Bis zum 31. Dezember 2020 – hier endet offiziell die Übergangsphase zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich – soll ein umfangreiches Freihandelsabkommen beschlossen werden, dass einen Warenverkehr ohne Zölle zwischen der EU und dem vereinigten Königreich garantiert. Derzeit ist fraglich, ob die ambitionierten Ziele so durchgesetzt werden. Bereits jetzt ist klar, dass der Brexit auch steuerlich nicht…

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Finanzielle Förderung von Innovation

  Die öffentliche Förderung von innovativen Produkten und Dienstleistungen gewinnt insbesondere dann wieder an Bedeutung, wenn sich die Wirtschaft von den Folgen der Corona Pandemie erholt. Grade für den Mittelstand und Start Ups wurden mit dem seit dem 1. Januar geltenden Forschungs- Zulagengesetz Möglichkeiten eröffnet Personalkosten von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in Form einer Zulage steuerliche geltend zu machen. Die…

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Fristen zur Kassenumstellung verlängert

  Die vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) ursprünglich angedachte Frist zur verpflichtenden Nachrüstung einer manipulationssicheren technischen Sicherheitsvorrichtung (TSE) wurde von hessischen Finanzministerium per Erlass verlängert. Demnach werden Kassensysteme bis zum 31. März 2021 unter bestimmten Voraussetzungen auch weiterhin nicht beanstandet. Durch den Erlass wurde der Kritik des Handels und der Gastronomie Rechnung getragen, die sich derzeit zusätzlich mit einem…

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Fragen und Antworten zur Verlängerung der Überbrückungshilfe des Bundes

Die Überbrückungshilfe für die Monate September bis Dezember 2020 unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbständige und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind, mit nichtrückzahlbaren Zuschüssen zu den betrieblichen Fixkosten. Wer kann die Überbrückungshilfe in Anspruch nehmen? Die Überbrückungshilfe kann grundsätzlich von jedem Unternehmen, das vor dem 1. November 2019 gegründet wurde, gleich welcher…

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Fragen und Antworten zur Überbrückungshilfe des Bundes

  Die „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen“ wurde am 12. Juni von Bundesregierung beschlossen. Um Sie auf dem Laufenden zu halten, möchten wir Ihnen hier die wichtigsten Antworten auf die ersten Fragen an die Hand geben:   Wer kann die Überbrückungshilfe in Anspruch nehmen?…

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Steuerliche Konsequenzen der Konjunktur- und Krisenbewältigungspakete

  Mit neuen milliardenschweren Hilfen will die große Koalition die massiven Folgen der Corona-Krise abmildern. Von einigen der Zentralen Bausteine des am 03. Juni 2020 beschlossenen Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets sind Sie als Steuerpflichtiger direkt betroffen. Die Konjunktur soll durch eine Senkung der Mehrwertsteuersatzes von 19% auf 16% und von 7% auf 5% gestärkt werden. Die „Sozialgarantie 2021“ soll die…

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Mehrwertsteuersenkung

  Befristet vom 01.07.2020 bis zum 31.12.2020 wird der Mehrwertsteuersatz von 19% auf 16% und von 7% auf 5% gesenkt. Zu zahlreichen Detailfragen, wie die Umstellung von Registrierkassen oder wie mit Dauermietrechnungen, die mit 19% Umsatzsteuer ausgestellt wurden oder mit Anzahlungen zu verfahren ist, hat sich die Finanzverwaltung noch nicht geäußert. Aber welcher Steuersatz gilt wann und nach welchen…

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Programm für Überbrückungshilfen

  Zur Sicherung der Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen wird für Corona-bedingten Umsatzausfall ein Programm für Überbrückungshilfen aufgelegt. Die Überbrückungshilfe wird für die Monate Juni bis August gewährt und gilt branchenübergreifend, wobei besonders betroffene Branchen wie die Hotel- und Gastronomiebranche oder Reisebüros angemessen bedacht werden sollen. Erstattet werden sollen bis zu 50 % der fixen Betriebskosten bei einem…

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Degressive Abschreibung und Verlustrücktrag

  Um Anreize für Investitionen zu fördern, wurde die Degressive Abschreibung rückwirkend für in 2020 angeschaffte Wirtschaftsgüter eingeführt. Bei einer Höhe von 25% und höchstens das 2,5-fache der linearen Abschreibung für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens ist sie eine deutliche wirtschaftliche Erleichterung. Sie gilt auch für das Jahr 2021 und alle in den Jahren angeschaffte und hergestellte Güter. Ferner besteht…

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Abzugsfähige Krankheitskosten nach Unfall bei Fahrt zwischen Wohnung und Tätigkeitsstätte

  Eine Arbeitnehmerin hatte sich bei einem Wegeunfall schwere Verletzungen im Gesicht und an der Nase zugezogen. Die Berufsgenossenschaft übernahm Operationskosten, darüber hinausgehende Operationskosten, Behandlungskosten und behandlungsbedingte Fahrtkosten in Höhe von 2.402€ musste die Arbeitnehmerin selbst tragen. Sie brachte ihren Fall vor Gericht und erhielt Recht. Nach dem neuen Urteil des Bundesfinanzhofs werden Krankheitskosten (und sogar Aufwendungen für die…

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